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	<title>Kernfrauen Wein-Land</title>
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		<title>Das unglaubliche Gefahrenpotential von Atommüll und Atomtechnologie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum möglichen atomaren Endlager in Marthalen oder  Schlatt veröffentlicht am 7.2.2012 in der &#8220;Andelfinger Zeitung. Oben, an der Oberfläche soll das Volk, resp. die TeilnehmerInnen der Regionalkonferenz sich an einer Wahl beteiligen, resp. die grosse Verantwortung bei der Standortsuche für Oberflächenanlagen für den Atommüll mit seinem unglaublichen Gefahrenpotential und damit der Atomtechnologie übernehmen. Unten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leserbrief </strong>zum möglichen atomaren Endlager in Marthalen oder  Schlatt veröffentlicht am 7.2.2012 in der &#8220;Andelfinger Zeitung.</p>
<p>Oben, an der Oberfläche soll das Volk, resp. die TeilnehmerInnen der Regionalkonferenz sich an einer Wahl beteiligen, resp. die grosse Verantwortung bei der Standortsuche für Oberflächenanlagen für den Atommüll mit seinem unglaublichen Gefahrenpotential und damit der Atomtechnologie übernehmen.</p>
<p>Unten, im Untergrund würden sich die Experten v.a. unter sich mit ihren  wissenschaftlichen Momentanerkenntnissen mit all den vielen noch offenen Grundsatzfragen zum Atommüll beschäftigen. Gehört dazu auch deren Verantwortung? Diese nach wie vor ungelösten und wirklich relevanten Fragen betreffen jedoch uns alle, inklusive die kommenden Generationen:</p>
<p>-      Ist die Dicke der Opalinusschicht, genügend gross?</p>
<p>-      Wie verhält sich der Opalinuston zur Luftfeuchtigkeit bei möglicher Erschliessung und bei einem Eintrag?</p>
<p>-      Wie verhalten sich die organischen Anteile im Atommüll in ihrem Umfeld?</p>
<p>-      Wie verhält sich der vorgesehene Beton/Bentonit beim Verfüllen auf das eingeschlossene Meerwasser im Opalinuston?</p>
<p>-      Wie sicher, auf „ewige Zeiten“ sind die vorgesehenen, rostfreien Fässer?</p>
<p>-      Wie ist die Ueberwachung/Ueberwachbarkeit  im Untergrund geregelt?</p>
<p>-      Wie ist die Verantwortung und Zuständigkeit im Untergrund geregelt?</p>
<p>-      Wie ist eine sichere Rückholbarkeit gewährleistet bei Unglück, Lecks oder bei Erkenntnis von neuem, verbesserten Wissen im Umgang mit    diesem  Atommüll?</p>
<p>-      Wie geschieht die langfristige Kennzeichnung des Atommülls sowohl im Untergrund wie auch auf der Oberfläche?</p>
<p>-      Wie wird das Gefahrenpotential im Untergrund und an der Oberfläche eingeschätzt?</p>
<p>-      Wie werden die Grundwasservorkommen und Grundwasserströme, dh. unser Trinkwasser für die heutige und folgenden Generationen geschützt und in die Planung miteinbezogen?</p>
<p>Und bei den vielen offenen Fragen soll bereits die Oberflächengestaltung an der Reihe sein? Da gilt es Nein zu sagen zur Abspaltung von oben und unten und Nein zur Vertuschung und Verharmlosung des ungeheuren Gefahrenpotentials. Diese Übung muss meiner Meinung nach ganz neu, demokratisch und ev. International aufgegleist werden.</p>
<p>Hanna Herter-Leu</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MenschenStrom gegen Atom 2012</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2012-02-03/menschenstrom-gegen-atom-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kernfrauen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 11. März 2012 &#8211; Komm mit dem MenschenStrom zum AKW Mühleberg &#8211; gemeinsam und gewaltfrei für eine erneuerbare Zukunft! Am ersten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima fordern wir: Energiewende jetzt! Mühleberg und Beznau sofort vom Netz! Anreise / Route unter: http://www.menschenstrom.ch/dp/node/687]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kernfrauen.ch/wp-content/uploads/2012/02/2012.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1210" title="2012" src="http://www.kernfrauen.ch/wp-content/uploads/2012/02/2012.jpg" alt="" width="190" height="139" /></a></p>
<p><strong>Sonntag, 11. März 2012</strong> &#8211; Komm mit dem MenschenStrom zum AKW Mühleberg &#8211; gemeinsam und gewaltfrei für eine erneuerbare Zukunft!</p>
<p>Am ersten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima fordern wir: Energiewende jetzt! Mühleberg und Beznau sofort vom Netz!</p>
<p>Anreise / Route unter: <a href="http://www.menschenstrom.ch/dp/node/687">http://www.menschenstrom.ch/dp/node/687</a></p>
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		<title>Sonntags Matinée in Benken</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2012-01-13/sonntags-matinee-in-benken/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kernfrauen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kernfrauen.ch/wp-content/uploads/2012/01/Flyer-A.-Born1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1192" title="Flyer A. Born" src="http://www.kernfrauen.ch/wp-content/uploads/2012/01/Flyer-A.-Born1.jpg" alt="" width="446" height="627" /></a></p>
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		<title>SES: Atommüllfragen müssen jetzt geklärt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat die Etappe 1 des Sachplanverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle abgeschlossen. Damit beginnt die Etappe 2 und die Lagerstandortsuche wird fortgesetzt, ohne dass ein sicheres Lagerkonzept vorliegt. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES stellt heute den politischen EntscheidungsträgerInnen die Stellungnahme «Die 12 ungelösten Fragen der Schweizer Atommüllentsorgung» zu und fordert die umgehende Klärung dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Der Bundesrat hat die Etappe 1 des Sachplanverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle abgeschlossen. Damit beginnt die Etappe 2 und die Lagerstandortsuche wird fortgesetzt, ohne dass ein sicheres Lagerkonzept vorliegt. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES stellt heute den politischen EntscheidungsträgerInnen die Stellungnahme «Die 12 ungelösten Fragen der Schweizer Atommüllentsorgung» zu und fordert die umgehende Klärung dieser Fragen.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Die SES fordert alle Beteiligten auf, sich den wirklich sicherheitsrelevanten Fragen anzunehmen und die Standortsuche zu sistieren, bis die ungelösten Fragen geklärt sind.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><a href="http://www.energiestiftung.ch/files/textdateien/energiethemen/atomenergie/stellungnahme_atommuell-ungeloest_web.pdf">&gt; Zur Stellungnahme «12 ungelösten Fragen der Schweizer Atommüllentsorgung»</a><br />
</span></p>
<p>Quelle: SES</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dennis Meadows: &#8220;Handeln ist wichtiger als Worte&#8221;</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2012-01-05/dennis-meadows-was-tun-wieder-runterkommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[05.01.2012 + ARTE-Reihe: Was tun? &#8211; Konkrete Antworten für eine wirklich nachhaltige Zukunft der Menschheit &#8211; Dennis Meadows. Es ist zu spät für eine nachhaltige Entwicklung, weil unser Handeln nicht nachhaltig ist. Aber es ist nicht zu spät, über Anpassungsstrategien nachzudenken, und Mechanismen, Institutionen und Kultur entsprechend einzusetzen, um die Krisen durchzustehen und zu bewältigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>05.01.2012 + ARTE-Reihe: Was tun? &#8211; Konkrete Antworten für eine wirklich nachhaltige Zukunft der Menschheit &#8211; Dennis Meadows.</p>
</div>
<div>
<p>Es ist zu spät für eine nachhaltige Entwicklung, weil unser Handeln nicht nachhaltig ist. Aber es ist nicht zu spät, über Anpassungsstrategien nachzudenken, und Mechanismen, Institutionen und Kultur entsprechend einzusetzen, um die Krisen durchzustehen und zu bewältigen und das universale Bekenntnis zu den menschlichen Werten einzuhalten, wie etwa Freiheit, Gleichheit, Kunst, usw..</p>
</div>
<div>
<p>In dieser Dokumentation über den US-amerikanischen Ökonomen und <strong>Professor Dennis L. Meadows</strong> erläutert der Vater der Nachhaltigkeitsbewegung seine aktuelle Einschätzung zum Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum des kommenden Jahrhunderts.</p>
<p>Der Film geht besonders auf das von ihm neuerdings der Nachhaltigkeit gegenüber bevorzugte Konzept der Anpassungsfähigkeit ein, mit dem er &#8220;Inseln des nachhaltigen Verhaltens in einem Meer der Nicht-Nachhaltigkeit&#8221; bilden will.</p>
<p>Des Weiteren berichtet er von der Stärkung sich selbst organisierender Communities, in denen Menschen auf nachbarschaftlicher Ebene die Basis eines Überlebens im Angesicht großer Umwelt- und Wirtschaftsumstellungen üben und vorbereiten.</p>
<p><a href=" http://www.youtube.com/watch?v=sWKT4CLwZLw&amp;feature=player_embedded#!" target="_blank"> http://www.youtube.com/watch?v=sWKT4CLwZLw&amp;feature=player_embedded#!</a></p>
</div>
<div><em>Quelle:</em><a title="" href="http://www.arte.tv/de" target="_blank"> ARTE.tv 2012</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Energiepreis Watt d&#8217;Or</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2012-01-05/schweizer-energiepreis-watt-dor/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal in Folge verleiht das Bundesamt für Energie (BFE) den Watt d&#8217;Or und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich aus. Medienmitteilung: http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&#38;msg-id=42880 energeia &#8211; Sondernummer zum Watt d&#8217;Or 2012  Quelle: Bundesamt für Energie BFE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal in Folge verleiht das Bundesamt für Energie (BFE) den Watt d&#8217;Or und zeichnet damit aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich aus.</p>
<p>Medienmitteilung: <a href="http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&amp;msg-id=42880" target="_blank">http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&amp;msg-id=42880</a></p>
<div><a title="energeia - Sondernummer zum Watt d'Or 2012" href="http://www.bfe.admin.ch/php/modules/publikationen/stream.php?extlang=de&amp;name=de_750372210.pdf" target="_blank">energeia &#8211; Sondernummer zum Watt d&#8217;Or 2012</a> <img title="Dieses Symbol soll Sie darauf hinweisen, dass der Link auf eine externe Seite geleitet wird und Sie sich somit ausserhalb unseres Dienstes befinden und wir keinerlei Gewährleistung für folgende Inhalte geben können." src="http://www.bfe.admin.ch/images/link_extern.gif" alt="Dieses Symbol soll Sie darauf hinweisen, dass der Link auf eine externe Seite geleitet wird und Sie sich somit ausserhalb unseres Dienstes befinden und wir keinerlei Gewährleistung für folgende Inhalte geben können." /></div>
<div>Quelle: Bundesamt für Energie BFE</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-30/nukleares-risiko-ist-nicht-kalkulierbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.12.2011 hat das ENSI seinen Bericht zu den radiologischen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe im AKW Fukushima publiziert. Darin wird deutlich, dass die Strahlenbelastung auch ausserhalb der evakuierten Zone hoch ist. Die japanische Regierung konnte bis heute wenig gegen die radiologische Verschmutzung unternehmen. Nichts desto trotz scheint das ENSI sicher zu sein, sich dank den aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 19.12.2011 hat das ENSI seinen <a href="http://www.ensi.ch/de/2011/12/19/fukushima-untermauert-bedeutung-des-strahlenschutzes/" target="_blank">Bericht</a> zu den radiologischen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe im AKW Fukushima publiziert. Darin wird deutlich, dass die Strahlenbelastung auch ausserhalb der evakuierten Zone hoch ist. </strong></p>
<p>Die japanische Regierung konnte bis heute wenig gegen die radiologische Verschmutzung unternehmen. Nichts desto trotz scheint das ENSI sicher zu sein, sich dank den aus Fukushima gezogenen Schlüssen gegen eine Nuklearkatastrophe wappnen zu können. Wie eine schnelle und dauerhafte Evakuierung im dicht bevölkerten Mittelland umgesetzt werden soll, weiss nur das ENSI. Die Kernenergie bleibt ein letztlich unkalkulierbares Risiko, das wir heute nicht mehr tragen müssen.</p>
<p>Die Problematik der Schutzzonen hat Greenpeace Schweiz 2010 mit der Kampagne <a href="http://www.sichererstrom.ch/" target="_blank">sicherer Strom</a> verdeutlicht.</p>
<p><a title="Artikel 'Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar' anzeigen" href="http://nein-zu-neuen-akw.ch/?p=2019">Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar</a></p>
<p>Quelle: nein-zu-neuen-akw.ch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein sicherer Verschluss der Asse möglich!</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-28/kein-sicherer-verschluss-der-asse-moglich/</link>
		<comments>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-28/kein-sicherer-verschluss-der-asse-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückholung des Atommülls ohne Alternative 27. Dezember 2011: Warnung des Asse II-Koordinationskreis, dass es zu einer radioaktiven Kontamination des Grundwassers in der Region um die Asse und im Braunschweiger Land, bis hin zu Weser und Elbe, kommen könnte, wenn der Asse-Schacht mit Atommüll verschlossen und geflutet würde. Presse-Erklärung des Asse II-Koordinationskreises: &#60;http://www.asse-watch.de/A2K_PE_Kein_sicherer_Verschluss_der_Asse_moeglich_2011-12-27.pdf&#62; Hydrogeologische Strömungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rückholung des Atommülls ohne Alternative</em></p>
<p>27. Dezember 2011: Warnung des Asse II-Koordinationskreis, dass es zu einer radioaktiven Kontamination des Grundwassers in der Region um die Asse und im Braunschweiger Land, bis hin zu Weser und Elbe, kommen könnte, wenn der Asse-Schacht mit Atommüll verschlossen und geflutet würde.</p>
<p>Presse-Erklärung des Asse II-Koordinationskreises:<br />
&lt;<a href="http://www.asse-watch.de/A2K_PE_Kein_sicherer_Verschluss_der_Asse_moeglich_2011-12-27.pdf" target="_BLANK">http://www.asse-watch.de/A2K_PE_Kein_sicherer_Verschluss_der_Asse_moeglich_2011-12-27.pdf</a>&gt;</p>
<p>Hydrogeologische Strömungs- und Transportmodell, aufgrund dessen Dr. Ralf Krupp zu seiner Aussage über die drohende Auspressung von radioaktiv kontaminierten Gasen und Flüssigkeiten bei einer Flutung der Asse kommt,<br />
unter&lt;<a href="http://www.asse-watch.de/Krupp_Hydromodell.pdf" target="_BLANK">http://www.asse-watch.de/Krupp_Hydromodell.pdf</a>&gt;.</p>
<p>Wir wollen keinen Umweltminsiter, der unsere Region aufgibt, meint die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und fordert von Minsterpräsident Mc Allister die Entlassung des niedersächsischen Umweltministers Heinrich Sander.</p>
<p><a href="http://preszhb.bluewin.ch/cp/ps/Mail/ExternalURLProxy?t=d3583&amp;d=bluewin.ch&amp;u=1616115528&amp;url=1514383834" target="_BLANK">http://waagwf.wordpress.com/2011/12/28/waag-fordert-entlassung-sanders/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschweigen, verzögern, verhindern</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-22/verschweigen-verzogern-verhindern/</link>
		<comments>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-22/verschweigen-verzogern-verhindern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kernfrauen.ch/?p=1098</guid>
		<description><![CDATA[Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat sollte als Bundesbehörde offen informieren. Stattdessen bietet es eine Flut unnützer Daten, verweigert andere und boykottiert Journalisten. Lesen Sie den Artikel &#8220;Die Nebelmaschine&#8221; von Thomas Angeli, Beobachter Ausgabe 26/11 &#60;http://www.beobachter.ch/index.php?RDCT=6d02d92d4c334ebd0cc4&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat sollte als Bundesbehörde offen informieren. Stattdessen bietet es eine Flut unnützer Daten, verweigert andere und boykottiert Journalisten.</p>
<p>Lesen Sie den Artikel <strong>&#8220;Die Nebelmaschine&#8221;</strong> von Thomas Angeli, Beobachter Ausgabe 26/11</p>
<p>&lt;<a href="http://www.beobachter.ch/index.php?RDCT=6d02d92d4c334ebd0cc4" target="_BLANK">http://www.beobachter.ch/index.php?RDCT=6d02d92d4c334ebd0cc4</a>&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;Märchen&#8221; vom billigen Atomstrom</title>
		<link>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-11/das-marchen-vom-billigen-atomstrom/</link>
		<comments>http://www.kernfrauen.ch/2011-12-11/das-marchen-vom-billigen-atomstrom/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kernfrauen.ch/?p=1090</guid>
		<description><![CDATA[Der japanische Atomkraftwerksbetreiber Tepco muss für den Rückbau und für Entschädigungen wegen des Atomunfalls im März 2011 bis zu 100 Milliarden Euro aufwenden. Da drängt sich die Frage auf: Wie teuer ist der angeblich billige Atomstrom wirklich? Lesen Sie den Artikel von Franz Alt: http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=1c6e5ea13803ms295 Ebenfalls empfehlen wir Ihnen den folgenden Artikel: Regierung rechnet mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Atomkraftwerksbetreiber Tepco muss für den Rückbau und für Entschädigungen wegen des Atomunfalls im März 2011 bis zu 100 Milliarden Euro aufwenden. Da drängt sich die Frage auf: Wie teuer ist der angeblich billige Atomstrom wirklich?</p>
<p>Lesen Sie den Artikel von Franz Alt:</p>
<p><a href="http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=1c6e5ea13803ms295" target="_BLANK">http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=1c6e5ea13803ms295</a></p>
<p>Ebenfalls empfehlen wir Ihnen den folgenden Artikel:</p>
<div id="infobox_element">
<div><a title="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Regierung+rechnet+mit+3-2+Mrd.+Euro+fuer+Entsorgung+von+Kernkraftwerken,6,a20873.html" href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Regierung+rechnet+mit+3-2+Mrd.+Euro+fuer+Entsorgung+von+Kernkraftwerken,6,a20873.html" target="_blank">Regierung rechnet mit 3,2 Mrd. Euro für Entsorgung von Kernkraftwerken</a></p>
<div id="link_description">Für die Stilllegung und den Rückbau von Atomkraftwerken sowie die Endlagerung atomarer Abfälle rechnet die Bundesregierung mit Kosten in Höhe von 3,2 Milliarden Euro.</div>
</div>
<div>Quelle: sonnenseite.com/Franz Alt</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Intersolar China</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 7.-9. Dezember 2011 findet die Intersolar China in Peking statt. Als internationale Fachmesse für die Solarwirtschaft bildet die Intersolar China eine bedeutende Plattform für die zukünftigen Solarmärkte in Asien. Ziel des aktuellen Fünfjahresplan (2011-2015) sind 10GW bis 2015. Mehr Informationen unter: www.intersolarchina.com]]></description>
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<p>Vom 7.-9. Dezember 2011 findet die Intersolar China in Peking statt. Als internationale Fachmesse für die Solarwirtschaft bildet die Intersolar China eine bedeutende Plattform für die zukünftigen Solarmärkte in Asien.</p>
<p>Ziel des aktuellen Fünfjahresplan (2011-2015) sind 10GW bis 2015.</p>
<p>Mehr Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.intersolarchina.com/" target="_blank">www.intersolarchina.com</a></p>
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		<title>Positives Signal aus Bundesbern</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kernfrauen01</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrats ist der Atomausstieg der Schweiz auf parlamentarischer Ebene beschlossen. Nun kann der Bundesrat die konkrete Umsetzung vorantreiben. Gleichzeitig ist dieser Entscheid ein klares Signal für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft, auf eine nachhaltige, zukünftige Stromversorgung der Schweiz hinzuwirken. Lesen Sie die Medienmitteilung der Allianz &#8220;Nein zu neuen AKW&#8221;: Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrats ist der Atomausstieg der Schweiz auf parlamentarischer Ebene beschlossen. Nun kann der Bundesrat die konkrete Umsetzung vorantreiben. Gleichzeitig ist dieser Entscheid ein klares Signal für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft, auf eine nachhaltige, zukünftige Stromversorgung der Schweiz hinzuwirken.</strong></p>
<p>Lesen Sie die Medienmitteilung der Allianz &#8220;Nein zu neuen AKW&#8221;:</p>
<p><a href="http://nein-zu-neuen-akw.ch/wp-content/uploads/2011/12/111206_MM_ANNA_NR_Entscheid.pdf">Download Medienmitteilung der Allianz «Nein zu neuen AKW» vom 6. Dezember 2011 (PDF) </a></p>
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