Gasvorkommen im geplanten Atomlager Gorleben

Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert

2.11.2010 Greenpeace informiert, dass bereits bei Erkundungsarbeiten in den 80er Jahren Gas festgesellt worden ist. Die Organisation beruft sich auf Akten aus dieser Zeit.
Fazit aus geologischer Sicht von Ulrich Schneider, Geologe und Mathias Edler, Atomexperte Greenpeace: Gas hat –ebenso wie Wasser –in einem Endlager für hochradioaktive Abfälle nichts zu suchen!
Eine Langzeitsicherheit des Salzstockes Gorleben ist nicht gegeben!

Mehr dazu:

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gas_im_geplanten_endlager_gorleben/

Tatsächlich seien, so sagt der Physiker und Spezialist für Salzstock-Analyse Heinz Nickel, der Öffentlichkeit in der Vergangenheit wichtige Forschungsergebnisse vorenthalten worden.

Mehr dazu:

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,8126155,00.html?dr=1

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