Das Märchen vom sauberen Atomstrom

Der Kinofilm „YELLOWCAKE – Die Lüge von der sauberen Energie“ zeigt einmal mehr, dass Atomenergie keine Lösung ist, um den Klimawandel aufzuhalten. „Bereits der Anfang der atomaren Kette bedeutet für die Beschäftigten des Uranbergbaus und die Bevölkerung in der Umgebung unverantwortbare Gesundheitsrisiken,“ sagt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen.
lesen …[Weitere Informationen zum Film] [IPPNW-Papier „Die Versorgung Deutschlands mit Uran“]
Seit Jahren beziehen die AKW Beznau (Axpo) und Gösgen (Alpiq, ehemals Atel) grosse Mengen Kernbrennstoff von der russischen Atomfirma TVEL. Die Undurchsichtigkeit dieser Geschäftsbeziehungen war Anlass für die im Jahr 2009 veröffentlichte Greenpeace-Studie «Recycling von Wiederaufarbeitungsuran? Ein Einblick in die Geschäfte der Schweizer Atomindustrie mit russischen Brennstoffproduzenten».
Weitere Informationen unter:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/09/08/Schweiz/Dreckiges-Uran-aus-Russland-fuer-Schweizer-AKW
http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Publikationen/Reports-Atom/Recycling-von-Wiederaufarbeitungsuran/
http://uranstory.ch/