Am 19.12.2011 hat das ENSI seinen Bericht zu den radiologischen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe im AKW Fukushima publiziert. Darin wird deutlich, dass die Strahlenbelastung auch ausserhalb der evakuierten Zone hoch ist.
Die japanische Regierung konnte bis heute wenig gegen die radiologische Verschmutzung unternehmen. Nichts desto trotz scheint das ENSI sicher zu sein, sich dank den aus Fukushima gezogenen Schlüssen gegen eine Nuklearkatastrophe wappnen zu können. Wie eine schnelle und dauerhafte Evakuierung im dicht bevölkerten Mittelland umgesetzt werden soll, weiss nur das ENSI. Die Kernenergie bleibt ein letztlich unkalkulierbares Risiko, das wir heute nicht mehr tragen müssen.
Die Problematik der Schutzzonen hat Greenpeace Schweiz 2010 mit der Kampagne sicherer Strom verdeutlicht.
Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar
Quelle: nein-zu-neuen-akw.ch
