30.04.2012 Kommentar von Jürg Aerni, Fokus Anti-Atom, zu den Resultaten der EU-Stresstests.
In letzter Zeit benützt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI jede offizielle Verlautbarung von Behörden und Gremien, um sich ins beste Licht zu stellen. Ob das Review-Team der IAEA bei der Durchleuchtung des ENSI Kritiken anbringt oder das Bundesverwaltungsgericht die Mühleberg-Bewilligung aufhebt, überall fühlt sich das ENSI bestätigt. Neuerdings auch bei der Beurteilung der Schweizer AKW der ENSREG, der Europäischen Vereinigung der Nuklearbehörden, anlässlich der Stresstests. Das ENSI versteigt sich zu der Aussage, dass die ENSREG den Schweizer AKW ein «hohes Sicherheitsniveau» bezeuge.
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http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/04/30/ensi-propagandamaschine-abschalten.html
Quelle: Schweizerische Energiestiftung SES
