„Die Freisetzung und Verarbeitung von Natur-Uran geht immer mit gravierenden Gefahren für Gesundheit und Lebensgrundlage der in den Abbaugebieten lebenden indigenen Bevölkerung einher. Verdeutlicht man sich dann noch die Nutzung von Uran in AKW und Atombomben, so muss eine Ächtung von Uranbergbau das Ziel sein.“ (aus IPPNW-Statement zur Diskussion um Uranherkunft vom 10.8.2010)
Gesundheitliche Folgen des Uranbergbaus allgemein und am Beispiel des Konzerns Areva in Niger von Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
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