Weniger Mädchen-Geburten rund um AKW

Tausende von Kindern kommen wegen radioaktiver Strahlung nicht auf die Welt – allein in Deutschland und in der Schweiz. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Claudio Knüsli, Onkologe in Basel und Präsident der ÄrztInnen gegen Atomkrieg Schweiz *, erklärt die Ergebnisse der Untersuchung.

Das Interview von Susan Boos/WOZ ist zu lesen unter

http://www.woz.ch/artikel/archiv/20056.html

Diese Tatsache war ebenfalls Thema in der  Einstein-Sendung vom 2.12.2010.

In der Nähe von Atomkraftwerken werden weniger Mädchen geboren als im Durchschnitt der übrigen Bevölkerung. Das haben deutsche Wissenschaftler in einer neuen Studie herausgefunden, die auch Schweizer Atomanlagen mit einbezieht. Wie aussagekräftig sind diese brisanten Zahlen? (Um den Beitrag zu hören, bitte auf das folgende Bild klicken!)

Kühlturm AKW.

 

 

Zusätzliche Informationen zum Thema: Kinderkrebs um AKW

Von: IPPNWgermany | 23. November 2010

Die so genannte KiKK-Studie ergab: Je näher ein Kleinkind am AKW wohnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs und Leukämie zu erkranken. Der 4-minütige Film „Kinderkrebs um Atomkraftwerke“ informiert über Wirkung und Zusammenhänge der aus AKW stammenden radioaktiven Isotope im Körper des Embryo.

http://www.ippnw.de/atomenergie/atom-gesundheit/artikel/3… … (Weitere Informationen)

Der vollständige Text der Studie «Is the human sex odds at birth distorted in the vicinity of nuclear facilities?» von Ralf Kusmierz, Kristina Voigt, Hagen Scherb ist in der englischen Version zu finden unter: www.tinyurl.com/scherb

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