„Der neue Sonnenkrieg mit China“

Nicht Öl oder Kohle oder Uran sind die größten Energiequellen aller Zeiten, sondern die Sonne. Sie scheint ewig, umweltfreundlich und kostenlos. Dies ist der fundamentale Unterschied zwischen der alten und der zukünftigen Energieversorgung. Deshalb ist der neue Sonnenkrieg zwischen China und den USA so wichtig. Er entscheidet mehr als alles andere darüber, wer morgen Supermacht ist. Vor allem deshalb haben die USA am Wochenende Strafzölle auf den Import von Solarzellen aus China beschlossen.

Quelle: Franz Alt

ganzer Artikel: http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=1c6e5ea15065ms319

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Die „BACK-END“-Kosten des Atomstroms werden unterschätzt

Atomstrom ist teuer – die Rechnung wird vererbt

Lesen Sie den Artikel von Martin Winder auf Seite 18 in der Ausgabe 2/2012 von „Energie & Umwelt“ – Magazin der Schweizerischen Energie-Stifung SES

Energie und Umwelt 2/12: 100% Erneuerbar ist möglich!

Energie und Umwelt, 2007, Nr. 4
  • Energiewende JETZT – aber mit Weitblick
  • Braucht die Schweiz neue Hochspannungsleitungen?
  • Erneuerbare im Inland statt Grosskraftwerke im Ausland
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Erneuerbare Energien sind EU-weit auf dem Vormarsch

16.05.2012 Jetzt auch in Frankreich: Hohe Unterstützung für verstärkte Nutzung regenerativer Quellen – Zweifel an Atomenergie in EU-Staaten.

Nach der Vereidigung des neu gewählten Präsidenten François Hollande dürfte sich die energiepolitische Diskussion in Frankreich weiter beleben. In Umfragen befürwortet eine überwältigende Mehrheit der Franzosen den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Und Hollande hat eine verstärkte energiepolitische Debatte in Aussicht gestellt.

Mehr dazu unter: http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/jetzt-auch-in-frankreich-erneuerbare-energien-sind-eu-weit-auf-dem-vormarsch.html

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

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Asse: Die Illusion einer sauberen Lösung

Das niedersächsische Atommülllager Asse soll ausgeräumt werden. So wollen es Bürger und Politiker. Doch dieser Plan droht zu scheitern.

Lesen Sie dazu den Artikel von Hans Schuh (Quelle: DIE ZEIT, 16.2.2012)

http://www.zeit.de/2012/08/Atommuelllager-Asse

Lesen Sie ebenfalls  den Kommentar der  WAAG  (Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe – Initiative für eine nachhaltige Energiepolitik) zum Thema unter

http://waagwf.wordpress.com/2012/05/05/zwischenlager-fur-den-atommull-aus-der-asse-gefahr-im-verzug/

 

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ENSI-Propagandamaschine abschalten

30.04.2012 Kommentar von Jürg Aerni, Fokus Anti-Atom, zu den Resultaten der EU-Stresstests.
In letzter Zeit benützt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI jede offizielle Verlautbarung von Behörden und Gremien, um sich ins beste Licht zu stellen. Ob das Review-Team der IAEA bei der Durchleuchtung des ENSI Kritiken anbringt oder das Bundesverwaltungsgericht die Mühleberg-Bewilligung aufhebt, überall fühlt sich das ENSI bestätigt. Neuerdings auch bei der Beurteilung der Schweizer AKW der ENSREG, der Europäischen Vereinigung der Nuklearbehörden, anlässlich der Stresstests. Das ENSI versteigt sich zu der Aussage, dass die ENSREG den Schweizer AKW ein «hohes Sicherheitsniveau» bezeuge.

weiterlesen unter:

http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/04/30/ensi-propagandamaschine-abschalten.html

Quelle: Schweizerische Energiestiftung SES

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