Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar

Am 19.12.2011 hat das ENSI seinen Bericht zu den radiologischen Auswirkungen der Nuklearkatastrophe im AKW Fukushima publiziert. Darin wird deutlich, dass die Strahlenbelastung auch ausserhalb der evakuierten Zone hoch ist.

Die japanische Regierung konnte bis heute wenig gegen die radiologische Verschmutzung unternehmen. Nichts desto trotz scheint das ENSI sicher zu sein, sich dank den aus Fukushima gezogenen Schlüssen gegen eine Nuklearkatastrophe wappnen zu können. Wie eine schnelle und dauerhafte Evakuierung im dicht bevölkerten Mittelland umgesetzt werden soll, weiss nur das ENSI. Die Kernenergie bleibt ein letztlich unkalkulierbares Risiko, das wir heute nicht mehr tragen müssen.

Die Problematik der Schutzzonen hat Greenpeace Schweiz 2010 mit der Kampagne sicherer Strom verdeutlicht.

Nukleares Risiko ist nicht kalkulierbar

Quelle: nein-zu-neuen-akw.ch

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Kein sicherer Verschluss der Asse möglich!

Rückholung des Atommülls ohne Alternative

27. Dezember 2011: Warnung des Asse II-Koordinationskreis, dass es zu einer radioaktiven Kontamination des Grundwassers in der Region um die Asse und im Braunschweiger Land, bis hin zu Weser und Elbe, kommen könnte, wenn der Asse-Schacht mit Atommüll verschlossen und geflutet würde.

Presse-Erklärung des Asse II-Koordinationskreises:
<http://www.asse-watch.de/A2K_PE_Kein_sicherer_Verschluss_der_Asse_moeglich_2011-12-27.pdf>

Hydrogeologische Strömungs- und Transportmodell, aufgrund dessen Dr. Ralf Krupp zu seiner Aussage über die drohende Auspressung von radioaktiv kontaminierten Gasen und Flüssigkeiten bei einer Flutung der Asse kommt,
unter<http://www.asse-watch.de/Krupp_Hydromodell.pdf>.

Wir wollen keinen Umweltminsiter, der unsere Region aufgibt, meint die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) und fordert von Minsterpräsident Mc Allister die Entlassung des niedersächsischen Umweltministers Heinrich Sander.

http://waagwf.wordpress.com/2011/12/28/waag-fordert-entlassung-sanders/

 

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Das „Märchen“ vom billigen Atomstrom

Der japanische Atomkraftwerksbetreiber Tepco muss für den Rückbau und für Entschädigungen wegen des Atomunfalls im März 2011 bis zu 100 Milliarden Euro aufwenden. Da drängt sich die Frage auf: Wie teuer ist der angeblich billige Atomstrom wirklich?

Lesen Sie den Artikel von Franz Alt:

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=1c6e5ea13803ms295

Ebenfalls empfehlen wir Ihnen den folgenden Artikel:

Regierung rechnet mit 3,2 Mrd. Euro für Entsorgung von Kernkraftwerken

Quelle: sonnenseite.com/Franz Alt

 

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